Unsere Kirche St. Paulus in Sulzbach

Friedhofstr. 14
71560 Sulzbach an der Murr

Regelmäßiger Gottesdienst:
Sonntag 9:00 Uhr Eucharistiefeier
Mittwoch 8:00 Uhr Eucharistiefeier
Freitag 18:30 Uhr Eucharistiefeier

Kontakt übers Pfarrbüro oder
Mesner und Hausmeister Herr Heger  0 71 934 - 2 48

zur Geschichte der Kirche St. Paulus und der Kirchengemeinde geht's hier

Die Kirche ist jeden Tag zu Tageslichtzeiten aufgeschlossen!

 

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Hier eine kleine Führung durch unser Kirchengebäude:

Der Altar

Der Altar besteht wie der Ambo und der Tabernakel aus dem gleichen Stein. Er wurde bei der Renovierung zur Mitte des Altarraums hin versetzt, sodass der Priester zum Volk hin zelebrieren kann, wie es die Richtlinien des 2. Vatikanischen Konzils vorsehen. Der Altar ist ein uraltes Zeichen der Menschen zur Gottesbeziehung. Er ist ein Gegenstand, der dem göttlichen Dienst geweiht ist. Mit der symbolhaften Zeichengestaltung rund um den Altar soll das Dornenhafte in unserem Leben zum Ausdruck gebracht werden. Die Dornen werden im Alten Testament und auch im Neuen Testament vielfach erwähnt: "Ich habe Dir einen Stachel ins Fleisch gesteckt, damit Du lebest". Die Dornen sind somit ein deutlicher Bezug zu unserer Lebens-Realität.

Der Ambo

Der Ambo ist wie der Altar ein fester Bestandteil des Altarraums. Der Durchgestaltung des Ambo liegen zwei Gedanken zugrunde:
Zum Einen ist es ein Aufbrechen der Steingestalt. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass am Pfingstfest das Wort Gottes die Herzen der Menschen aufbrach.
Zum Andern kann der Ambo als Teil eines Schiffes gesehen werden, das durch die Wellen gleitet. So soll auch das Wort Gottes zu allen Zuhörern gleiten und von ihnen aufgenommen werden. 

Die Tabernakel-Stele

Die Tabernakel-Stele hat wie der Altar und der Ambo eine Funktion zu erfüllen: Sie trägt den Tabernakelschrein. Da die Kirche dem Apostel Paulus geweiht ist, hat der Künstler die Bekehrung des Saulus zum Paulus auf dem Tabernakel bildhauerisch dargestellt. Paulus stürzt zu Boden, den Blick auf die Strahlen gerichtet, die vom Himmel kommen und die ihn getroffen haben.

Das Kreuz

Auch die Stirnwand des Altarraums wurde neu gestaltet: Nun ziert sie ein grosses gleichschenkliges Eichenkreuz mit einem modernen Korpus in mandelförmigem Heiligenschein, einer Mandorla. Am Korpus fallen die grossen Hände auf. Hände geben, halten, greifen ineinander. So soll mit den großen Händen zum Ausdruck gebracht werden, dass Jesus sein Leben für uns hingegeben hat, aber auch, dass er uns stützt und hält.
Beim Betrachten des Kreuzes wird der Besucher eine gewisse Erhabenheit und Verklärtheit der Christusgestalt spüren. Es sieht fast so aus, als lächle der Christus am Kreuz...
Vom Künstler wurde bewusst kein leidender Christus dargestellt, sondern ein Christus, der durch seinen Kreuzestod alle erlöst hat: "Seid getrost, ich habe die Welt überwunden..."  

Die Mosaikmadonna

Die Glocken der Kirche

Der Kreuzweg

Die Apostelkreuze

Die Paulus-Ikone

geschaffen von Frau Geraldine Welz, Spiegelberg